Reiten auf Sardinien

Was kann es Schöneres geben, als die wild-romantische Insel auf dem Rücken eines edlen Pferdes zu entdecken? Zwischen Macchia und Felsen, zwischen Meeresgischt und Blumenfeldern Wege zu erkunden, die mit keinem Auto erreichbar sind? Das Klappern der Hufe, das Schnauben der Tiere, ein leichter Wind, der nach Salz schmeckt, der Duft der Blüten und Gräser, und mit einem eine Gruppe von Gleichgesinnten, die den Moment genießen.

 

 
 

Reiten auf Sardinien ist nicht nur etwas für geübte Reiter, sondern dank der gutmütigen und geländesicheren Pferde auch für Anfänger geeignet. Im Anschluss an einige Stunden Basisunterricht auf dem Reitplatz, die den Pferdefreund soweit sattelfest machen, dass er sein Pferd lenken kann und auch im Trab oder kurzen Galopp nicht aus dem Sattel rutscht, kann es bereits losgehen zu einem kleinen Ausflug ins umliegende Gelände.

 

 

Die sardischen Pferde sind in der Regel gut ausgebildet und erzogen, außerdem willig und dem Reiter freundlich gesinnt. Unter der Leitung eines erfahrenen und ortskundigen Reitlehrers werden kleine homogene Gruppen zu kurzen oder längeren Ausritten in traumhafte Landschaftsstriche der Umgegend geführt. So findet der Pferdefreund auf dem Rücken seines Pferdes ein Stück „Glück dieser Erde“, wie es nur auf Sardinien möglich ist.