Monti e Mare

Sardinien zu Pferd entdecken - in fünf Tagen über die Berge bis ans Meer ...

7 Tage im Hotel mit Vollpension, 1 Tag Ausritt, 5 Tage Wanderritt
€ 1.365,-- für das ganze Paket

 

 

Der Film zum Wanderritt:

Der hollländische Filmemacher Hans Rademakers begleitete uns auf dem Ritt über die Berge bis ans Meer. Unvergessliche Momente zu Pferd ... sehen Sie selbst:

"Splendida Sardegna - Wunderbares Sardinien"

 

 

 

 

Termine 2019

27.07. - 03.08.2019
03.08. - 10.08.2019
24.08. - 31.08.2019
28.09. - 05.10.2019

 

Weitere Termine ab 4 Personen. Fragen Sie nach Ihrem Wunschtermin!

Entdecken Sie die Schönheit Sardiniens vom Pferderücken aus! In fünf Tagen erleben wir, wie vielfältig die Landschaft dieser wunderbaren Mittelmeerinsel ist – jeden Tag reiten wir durch vollkommen unterschiedliche Gegenden. Wir starten direkt vom Stall weg, überqueren den Berg „Monte Ferru“ und kommen schließlich am Meer an. Die gesamte Tour umfasst ca. 150 km, wir durchqueren Gebiete, in die sich normalerweise kein Tourist verirrt. Die Pferde sind schön, gut trainiert und dem Reiter zugetan.

 


Foto: René Ruis

 
Sie haben genauso Spaß am Wanderritt wie die Gäste. Am Ende einer jeden Etappe bleiben die Pferde auf einer geeigneten Weide über Nacht, während die Reiter mit dem Jeep zurück zum Hotel gebracht werden und den Rest des Tages zur freien Verfügung haben. Da bietet sich der verlockende Swimmingpool an oder eine Siesta im großen Garten des Country-Hotels, oder ein kleiner Ausflug in die nahegelegenen Ortschaften.

 


Foto: René Ruis

 

1.Tag:
Ankunft, Check-in. Bei einem Welcome-Drink vor dem Abendessen lernen sich die Teilnehmer des Wanderritts kennen, der Guide gibt einen kurzen Überblick ueber den Verlauf der Wanderreit-Woche. Abendessen um 20 Uhr.

 


Foto: René Ruis

 

2.Tag:
Nach dem gemütlichen Frühstück im Garten treffen sich die Reiter am Stall. Der Guide teilt die Pferde zu, und jeder hat nun bei einem Ausritt von ca. 2 Stunden in die umliegende Umgebung Gelegenheit, sich mit „seinem“ Pferd vertraut zu machen. Rechtzeitig zum Mittagessen kehrt die Reittruppe zurück, so dass der Rest des Tages zur freien Verfügung steht. Die Reiter treffen sich zum leckeren Abendessen.

 

 

3.Tag:
Nach dem Frühstück starten wir die erste Etappe des Wanderritts, Dauer etwa 3,5 Stunden. Wir reiten alte Schäferpfade entlang und durchqueren große Korkeichenwaelder, sehen Schafe, Schweine und Esel. Zum Schluss erreichen wir die Ausläufer des Berges „Monte Ferru“, wo wir bereits ein ganzes Stück steil bergan reiten. Wir gelangen zu der Koppel, auf der unsere Pferde übernachten werden, und versorgen unsere treuen Tiere. Bei 400 Metern über Meereshöhe sind wir gestartet und haben nun bereits 700 Meter erreicht. Der Jeep holt uns ab und bringt uns zurück zum Hotel.

 


Foto: René Ruis
 
 

4.Tag:
Nach dem Frühstück bringt uns der Jeep zu unseren Pferden zurück, und wir bereiten uns für die nächste Etappe von etwa 3,5 Stunden Reitzeit vor. Zunächst kommen wir durch den hübschen kleinen Ort „San Leonardo“, der zahlreiche Brunnen besitzt, in die das quellfrische Wasser aus den Bergen hineinsprudelt, und aus diesem Grund mit seinem frischen Grün rundum ein beliebter Ausflugsort geworden ist. Später erreichen wir den Naturschutzpark des „Monte Ferru“. Bereits mit Passieren des Tores zum Park betreten wir eine ganz andere Landschaft, die Vegetation wird spärlicher, bizzare Felsen und massenhaft Steine umgeben uns, es mutet fast ein wenig wie eine Mondlandschaft an. Mit etwas Glück können wir Mufflons sehen oder Wildschweine, oder zumindest ihre Spuren, Adler und Falken umkreisen uns neugierig. Wenn wir den Gipfel von 1.100 Metern erreichen, haben wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Westküste von Sardinien. Nun haben wir einen Abstieg auf 800 Meter vor uns, wo wir unsere Pferde am „Mount Seneghe“ in einer geeigneten Koppel lassen. Dort bietet sich ein herrliches Picknick bei unseren Pferden an, im Schatten der Steineichen.

 

   

 

5.Tag:
Heute haben wir ebenfalls eine dreieinhalb-stündige Reittour vor uns. Wieder erwartet uns eine völlig andere Landschaft, wir durchqueren einen großen Wald, der wegen der eigenartig anmutenden knorrigen Bäume, mit Efeu bewachsen und von Lianen umhangen, an einen Wald voller Feen und Gnome erinnert. Hier, im Wald von „Seneghe“ sprießt alles voll sattem Grün. An einem Häuschen halten wir an, und machen eine kleine Rast, essen ein Sandwich. Der weitere Weg führt uns immer weiter bergab, auch jetzt ändert sich die Vegetation, wir durchqueren mediterrane Macchia, die typisch ist für Sardinien, riechen den intensiven Duft der Kräuter und sehen zum Teil recht seltsame Pflanzen, die es nur hier gibt. Schließlich kommen wir in ein Gebiet, das mit seinen vielen Kakteen an Mexiko erinnert. Wenn wir an unserem Zielpunkt, der Cazzeddu-Ranch angelangt sind, haben wir 750 Höhenmeter zurückgelegt und sind befinden uns mittlerweile auf 50 Meter über dem Meeresspiegel.

 


Foto: René Ruis

6.Tag:
Heute erreichen wir das Meer! Der Jeep bringt uns wie gewohnt nach dem Frühstück zur Ranch, wir putzen und satteln unsere Pferde, die uns schon freudig fuer den nächsten Ritt erwarten (gut 3,5 Std). Der Salzgeruch des Meeres schwingt bereits in der Luft, wir können das intensive Blau des Wassers von Weitem sehen, wenn wir den schmalen, steinigen Pfaden folgen und durch blumenübersäte Wiesen reiten. Nachdem wir einen Pinienwald durchquert haben, erreichen wir schließlich Strand von Is Arenas, weitläufig, mit weichen Sand bedeckt, 8 Kilometer lang! Pferd und Reiter atmen tief durch in diesem Augenblick, es ist immer ein besonderer Moment. Die Pferde spielen vergnügt im Wasser und dann wartet ein wundervoller Galopp auf uns. Die Pferde lieben es, zu laufen, die Reiter strahlen glücklich. Nun ist es nicht mehr lang zu den Koppeln am Meer, wo die Pferde auf riesengroßen Weiden - selbst nach so einem Ritt - vergnügt herumspringen. Auf die Reiter wartet ein Picknick am Strand mit fantastischer Aussicht auf bizarre Felsformationen. Hier gibt es auch Gelegenheit, ins Meer zu springen und sich eine angenehme Erfrischung zu holen.

 


Foto: René Ruis

 

7.Tag:
Am letzten Tag des Trails reiten wir ebenfalls 3,5 Stunden in einem großen Rundbogen auf der Halbinsel Sinis, eine Zusammenstellung herrlicher Highlights. Wir kreuzen bei einem etwas flotteren Ritt die obere Spitze der Halbinsel und kommen an die Steilküste. Hier kann man wirklich atemberaubende Blicke in die Tiefe genießen, das kristallklare und türkisfarbene Wasser, das Klatschen der Wellen, die Vögel, die majestätisch uns umkreisen. Einige Kilometer wahrhaft meditative Stimmung, während uns unsere treuen Pferde sicher tragen. Im Halbbogen kommen wir zurück an den großen Salzsee, der "Stagno Sale Porcus", der seinen Namen von dem hohen Salzgehalt hat. Je nach Jahreszeit durchqueren wir den See zu Pferd im seichten Wasser und bestaunen die Heerscharen von Flamingos, die die Pferde sogar relativ nahe heranlassen. Ist der Salzsee ausgetrocknet, gleicht er einer wüstenartigen Landschaft. Hier bieten sich lange Galopps an, wie man sie sonst kaum erlebt. Schließlich kehren wir nach einem weiter flotten Ritt an die Koppeln am Meer zurück, wo eine wohlverdiente Pause auf die Pferde wartet. Die Reiter feiern am Abend bei ihrem letzten Abendessen auf Mandra Edera den Abschluss dieser schönen Woche.

 

 

Feedback:

Wir sind rundweg begeistert, es war alles wunderbar und ein perfekter Reiturlaub. Die Pferde waren tapfer und sehr trittsicher, Daniele war ein sehr umsichtiger Rittführer, so dass wir uns sofort vollkommen sicher gefühlt haben. Die Tour war landschaftlich sehr beeindruckend und abwechslungsreich, ganz erstaunlich, wie viele verschiedene Landschaftsformen wir gesehen haben. Am zweiten Abend nach der Gipfelüberquerung hatten wir ein Abendessen auf einem Agriturismo, auch sehr authentisch (der letzte Teil dieser Tagesetappe war in der Dunkelheit, weil ein Pferd ausgetauscht werden musste und der Zeitplan dadurch durcheinander geriet, das war auch beeindruckend, wie die Pferde trotzdem vorwärts gingen). Das Hotelpersonal war immer sehr freundlich und extrem flexibel, das Essen perfekt.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich den Ritt noch mal mache, ... Unsere kleine Truppe war auch sehr harmonisch, das macht ja auch viel aus. Und wir haben zuhause festgestellt, dass ein Ausflug auf Großpferde uns als Islandpferde-Reiterinnen sitzmäßig auch gut tut... (Katja K., Münster, Juli 2018)

 

 

Termine 2019

27.07. - 03.08.2019
03.08. - 10.08.2019
24.08. - 31.08.2019
28.09. - 05.10.2019

Weitere Termine ab 4 Personen. Fragen Sie nach Ihrem Wunschtermin!
 

Bitte bedenken Sie: Maximales Reitergewicht: 95 kg!

 

Sollte eine Gruppe von 4 Reitern nicht zustande kommen, können Sie ein anderes Reitprogramm wählen (z.B. "Country & Sea"), und bekommen den Differenzbetrag vergütet.

Weitere Termine auf Anfrage ab mindestens vier Personen.